Der Test bestand aus einem schriftlichen Teil, der zu Beginn abgelegt werden musste, sowie praktischen Übungen, die in den höheren Abnahmestufen durchgeführt wurden. Unter anderem mussten die Teilnehmer anhand von Fotos Notrufe korrekt absetzen und das Auffinden hilfsbedürftiger Personen (z. B. Personen in Schock oder bewusstlos) korrekt durchführen.
Trotz der beengten Platzverhältnisse konnte der Ablauf der Prüfungen zügig und reibungslos erfolgen. Alle Teilnehmer bestanden die Prüfung mit Bravour.
Ein großer Dank gilt KBI Günther Neuhierl, KBM Maximilian Edenhofer, Bereichsjugendwart Richard Marchner, den Schiedsrichtern sowie allen Jugendwarten und Betreuern der Feuerwehren für ihre hervorragende Arbeit bei der Ausbildung der Jugendlichen.
Wir wünschen allen Teilnehmern weiterhin viel Spaß und Erfolg in ihren Feuerwehren.




























